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Chronik
der Ereignisse ab 1992
1992 (15.07.) Tod
des ehemaligen Staatspräsidenten Hammer DeRoburt.
1993 (09.08.) Australien sagt 107 Millionen Dollar zur Renaturierung
Naurus zu. Die Inselrepublik verzichtet im Gegenzug darauf, ihre Klage
gegen Australien beim Internationalen Gerichtshof IGH weiterzuverfolgen.
1995 (05.09.) Nauru und Kiribati suspendiert nach dem ersten Atomtest,
der am 13. Juni 1995 angekündigten letzten nuklearen Versuchsreihe,
die diplomatischen Beziehungen zur Französischen Republik.
1995 (18.11.) Parlamentswahlen. Neuer Präsident wird ab dem
21. November Lagumot Harris.
1996 (Nov.) Der Rücktritt des Vorsitzenden von Air Nauru wegen
schlechter Amtsführung führt am 12. November zum erfolgreichen
Misstrauensantrag im Parlament gegen Präsident Lagumot Harris. Neuer
Präsident wird Bernard Dowiyogo.
1996 (26.11.) Bernard Dowiyogo fällt beim Misstrauensantrag
durch, als neuer Präsident wird Kennan Adeang gewählt.
1997 (08.02.) Auf Nauru finden nach einer Reihe von Misstrauensvoten
gegen die Regierung vorgezogene Parlamentswahlen statt. Es werden ausschließlich
Parteilose für die achtzehn Sitze gewählt.
1997 (13.02.) Bei den Präsidentenwahlen setzt sich Kinza Clodumar
durch.
1997 (09.10.) Vertrag mit dem Internationalen Diabetesinstitut
IDI über ein Langzeitprojekt zur Diabetesforschung. Für einen
Zeitraum von zwanzig Jahren stellen sich Nauruer für genetische Untersuchungen
zur Verfügung, an wirtschaftlich verwertbaren Ergebnissen der Studie
wird Nauru beteiligt.
1997 (12.12.) Die Republik Nauru und die Französische Republik
nehmen wieder volle diplomatische Beziehungen zueinander auf.
1998 Die Phosphatvorkommen sind nahezu erschöpft.
1998 (22.05.) Kinza Clodumar, Präsident von Nauru, beendet
einen mehrtägigen Besuch in Taiwan.
1998 (18.06.) Naurus Staatspräsident Kinza Clodumar unterliegt
bei einer Vertrauensabstimmung im Parlament. Der bisherige Erziehungsminister
Bernard Dowiyogo übernimmt das Amt und wird damit zum fünften
Mal zum Präsidenten gewählt.
1998 (Nov.) Stephan Lawrence feiert fern der Heimat, im finnischen
Lahti, "den größten Tag in der Geschichte unseres Volkes":
Der Präsident der nauruischen Gewichtheber bejubelt den Beschluss
des Weltverbandes, die Weltmeisterschaft des Jahres 2001 an die
Südseeinsel zu vergeben. Der Mikrostaat Nauru hat bei der Kampfabstimmung
in Lahti den deutschen Mitbewerber Riesa vor allem durch seine Finanzkraft
aus dem Feld gedrängt.
Die Nauruer wollen das Spektakel nebst Flugreise und Aufenthalt der Sportfunktionäre
finanzieren. Und zum ersten Mal in der WM-Geschichte soll es Geld auch
für die Besten geben: 6 500 Deutsche Mark pro Goldmedaille.
1999 (27.04.) Das nauruische Parlament wählt Rene Harris mit
zehn gegen sieben Stimmen als Nachfolger von Bernard Dowiyogo zum neuen
Präsidenten.
1999 (01.05.) Die Republik Nauru wird das 53. Vollmitglied des
Commonwealth of Nations. Sie ist das kleinste Commonwealthmitglied.
1999 (14.09.) Zum Auftakt der Beratungen der 54. Generalversammlung
der Vereinten Nationen in New York wird die Republik Nauru am 14. September
1999 zusammen mit der Republik Kiribati und dem Königreich Tonga
in die Organisation der Vereinten Nationen aufgenommen. Damit wächst
die Weltorganisation auf 188 Mitglieder an.
1999 (Okt.) Auf der 30. Gipfelkonferenz des Südpazifik-Forums
(SPF) in Koror, der Hauptstadt der Republik Palau, vom 03. bis 05. Oktober,
wird die Umbenennung der Organisation in Pazifik-Insel-Forum PIF beschlossen,
um der Ausweitung der Mitgliedschaft auf Staaten, Länder und Territorien
nördlich des Äquators Rechnung zu tragen.
2000 (Jan.) Es drohen Sanktionen: Die Deutsche Bank und Bankers
Trust, die weltweit Geld transferieren, stellen sämtliche Zahlungen
amerikanischer Dollar an Nauru ein. Auch die G-7 erwägen Sanktionen
gegen die Steueroase - so heißt es in Diplomatenkreisen - aufgrund
von Geldwäsche der Russenmafia und südamerikanischen Drogenkartellen.
2000 (Apr.) In allgemeinen Wahlen werden am 08. April 2000 die
achtzehn Mitglieder des Parlaments bestimmt. Politische Parteien im eigentlichen
Sinne gibt es nicht. Zum neuen Staatspräsidenten wählt das Parlament
am 20. April 2000 Bernard Dowiyogo, der auch Regierungschef und Außenminister
wird. Nauru hat sich in den letzten Jahren zu einem Paradies für
internationale Drogenhändler und Geldwäsche entwickelt. Wie
das amerikanische Außenministerium Anfang März 2000 in seinem
Jahresbericht zur Kontrolle des Drogenhandels feststellte, nutzen vor
allem Mitglieder der russischen
Mafia Nauru zum Waschen von Geld aus dem Drogenhandel. Nach Angaben der
russischen Zentralbank sind im Jahr 1999 rund achtzig Milliarden US-Dollar
durch Banken (meist Briefkastenfirmen) in Nauru geflossen. Der Inselstaat
hat sich als Steuer- und Finanzparadies etabliert und wird nur noch von
den britischen Kaimaninseln übertroffen, was die Zahl der Finanzinstitutionen
pro Kopf der Bevölkerung angeht. Doch während es auf den Kaimaninseln
regulatorische Mechanismen zur Eindämmung des illegalen Geldflusses
gibt, fehlt auf Nauru jegliche Kontrolle.
Die Vereinigten Staaten
von Amerika verlangen deshalb von Nauru die Einführung eines Anti-Geldwäsche-
Gesetzes nach internationalem Standart.
Bisher war die wichtigste Einnahmequelle der Export von Phosphat, der
in Abnehmerstaaten wie Australien und Neuseeland als Dünger verwendet
wird; doch die Reserven des Rohstoffes gehen zuende. Andere Einkommensquellen
gibt es kaum.
2000 (29.10.) Die 31. Gipfelkonferenz der sechszehn Staaten, Länder
und Territorien des Pazifik-Insel-Forums PIF auf dem Tarawa-Atoll der
Republik Kiribati (28. bis 31. Oktober 2000), steht unter dem Zeichen
zunehmender politischer und ethnischer Spannungen und Konflikte in der
Südpazifik-Region (Fidschi, Papua-Neuguinea, Salomonen). Die Gipfelteilnehmer
billigen die Biketawa-Erklärung (benannt nach der Halbinsel, auf
der der Tagungsort liegt), nach der es in Abkehr von der bisher geübten
Praxis der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten der Mitgliedsregierungen
erlaubt sein soll, jene Mitglieder zu kritisieren, die vom Weg der Demokratie
abkommen. Die Biketawa-Erklärung nimmt Bezug auf die Harare-Deklaration
des Commonwealth of
Nations, welche Kritik an einem Mitgliedstaat und Sanktionen zulässt.
2000 (30.10.) In ihrer gemeinsamen Erklärung an die Republik
Indonesien geben die Staats- und Regierungschefs des Pazifik-Insel-Forums
ferner ihrer Besorgnis über das Blutvergießen in Westpapua
Ausdruck und fordern beide Seiten - Befürworter der Unabhängigkeit
und die Regierung Indonesiens - auf, eine friedliche Lösung zu finden.
Weitere Themen des Gipfeltreffens sind der zunehmende illegale Drogenhandel
und der Umweltschutz. Die Staats- und Regierungschefs unterzeichen auch
ein Abkommen zur besseren Kontrolle des Fischfangs im Pazifischen Ozean.
2000 (Dez.) Das Ereignis der Austragung der Weltmeisterschaften
im Gewichtheben wird in letzter Minute von Nauru aus abgesagt. Das Territorium
Guam wird Austragungsort.
2001 (Febr.) Präsident Bernard Dowiyogo wird im nauruischen
Parlament von Gesundheitsminister Anthony Audoa der Korruption und Förderung
der Geldwäsche beschuldigt.
2001 (28.02.) Bernard Dowiyogo, Staatspräsident von Nauru,
sitzt nach einem Ausfall seiner staatlichen Fluggesellschaft in Australien
fest. Nauru und der Nachbarstaat Kiribati sind von der Außenwelt
abgeschnitten, seit die australische Luftfahrtbehörde den Flugbetrieb
von Air Nauru wegen Sicherheitsbedenken ausgesetzt hat. Zur Begründung
hieß es, die Fluggesellschaft habe keine vernünftigen Managementstrukturen
und benutze einen Flughafen, der nicht den Mindestanforderungen für
einen regelmäßigen Passagierbetrieb genüge. Ein Sprecher
von Air Nauru sagte, die staatliche Fluggesellschaft dürfe voraussichtlich
erst in einer Woche wieder den Betrieb aufnehmen. Air Nauru betreibt mit
einer einzigen Boeing 737 die einzige regelmäßige Flugverbindung
zwischen den Pazifikstaaten und dem Rest der Welt.
2001 (30.03.) Erfolgreicher Misstrauensantrag im Parlament gegen
Präsident Bernard Dowiyogo: Neuer Staatspräsident der Republik
Nauru wird zum zweiten Mal Rene Harris. Während seiner elfmonatigen
Amtszeit hatte sich Bernard Dowiyogo auch dadurch Feinde geschaffen, dass
er die Bürger Naurus vor schweren ökonomischen Zeiten warnte,
verursacht durch den drastisch gesunkenen Weltmarktpreis für Phosphat.
Die Regierung werde die Staatsangehörigen Naurus nicht mehr auf Dauer
kostenfrei mit öffentlichen Dienstleistungen, medizinischer Betreuung
oder Bildung versorgen können.
2001 (17.08.) Bei einem Gipfeltreffen der Kleinen Inselstaaten SIS
auf Nauru warnt Präsident Rene Harris vor den schädlichen Auswirkungen
ansteigender Meeresspiegel. Harris spricht von einem drohenden "modernen
Holocaust" und fordert ein Treffen mit dem amerikanischen Präsident
George W. Bush, um über die Folgen globaler Erwärmung zu sprechen.
Die SIS ist Teil der weltweit dreiundvierzig Staaten umfassenden Allianz
Kleiner Inselstaaten AOSIS, ihr gehören im Südpazifik Nauru,
Kiribati, die Cookinseln, die Marschallinseln, Niue und Tuvalu an.
2001 (27.08.) Der norwegische Frachter "Tampa", unter
Kapitän Arne Rinnan, rettet 433 Flüchtlinge (Afghanen, Singhalesen,
Tamilen, Pakistanis, Iraner) von einer sinkenden Fähre vor den indonesischen
Inseln.
Das Territorium der
Weihnachtsinsel - 135 Quadratkilometer australisches Außengebiet
im Indischen Ozean - wird von der "Tampa" angesteuert, um
die Flüchtlinge vorübergehend an Land zu setzen. Vor der Christmas
Island entern australische Elitesoldaten den Frachter und
verhindern so ein Anlegen des Flüchtlingsbootes in Flying
Fish Cove, dem Hauptort der Insel.
Damit umgeht der Australische Bund, dass die Flüchtlinge australischen
Boden betreten, was automatisches Recht auf Asylprüfung gewährt
hätte. Das Verhalten der australischen Regierung löste weltweit
Kritik aus. "Dies ist keine Art mit Flüchtlingen umzugehen",
erklärt der Generalsekretär der Vereinten Nationen Kofi Annan.
"Australien untergräbt die Flüchtlingskonvention der Vereinten
Nationen", sagt der norwegische Außenminister Thorbjörn Jagland.
Fünf Tage umfährt die "Tampa" die Weihnachtsinsel.
2001 (02.09.) Der australische Premierminister John
Howard verkündet eine "pazifische Lösung" für den Umgang mit
den Bootsflüchtlingen: Anstatt die Boatpeople an der Weihnachtsinsel
an Land zu lassen, sollen die 433 Flüchtlinge nach Neuseeland
und nach Nauru verbracht werden.
2001 (03.09.) Im Seegebiet vor der Weihnachtsinsel treffen
die Fregatte "Arunta" und der Truppentransporter "Manoora"
ein. Die 160 Meter lange "Manoora" kann zusätzlich zu ihren
180 Besatzungsmitgliedern 450 Menschen befördern. Hubschrauber
bringen Paletten mit Nahrung, Wasser und Planen zur Versorgung
der Flüchtlinge auf das Schiff. Diese sollen aber erst auf
die "Manoora" gebracht werden, wenn das australische Bundesgericht
über die weitere Zukunft der Flüchtlinge entschieden hat.
Das Gericht hat verfügt, dass die Flüchtlinge so lange vor
der Weihnachtsinsel bleiben müssen, bis es zu einem Urteil
gekommen ist.
2001 (04.09.) Die australische Marine verlegt die 433
Asylsuchenden vom norwegischen Frachter "Tampa" auf den Truppentransporter
"Manoora". Das Schiff soll die Flüchtlinge zunächst in den
Unabhängigen Staat Papua-Neuguinea bringen. Von dort aus sollen
sie in die Republik Nauru und nach Neuseeland geflogen werden.
Der Australische Bund hat mit den Regierungen der beteiligten
Pazifikstaaten eine Übereinkunft zur Lösung des Flüchtlingsdramas
erzielt: 283 Flüchtlinge werden von Nauru und 150 von Neuseeland
aufgenommen. Der Präsident der Republik Nauru, Rene Harris,
sieht seinen Staat in der Lage, die illegalen Einwanderer
vorübergehend aufzunehmen. Sein Volk ist gastfreundlich, und
für die Errichtung provisorischer Unterkünfte sei schon ein
Platz gefunden worden, sagt er. Auf Nauru stehen zudem zehn
Häuser leer, die eigentlich die Teilnehmer an der Weltmeisterschaft
im Gewichtheben beherbergen sollten.
2001 (20.09.) Die 283 vorwiegend afghanischen Flüchtlinge
erreichen und betreten die Insel Nauru.
2002 (Jan.) Zum ersten Mal rücken Ende Januar amerikanische
Soldaten mit philippinischen Truppen auf den Inseln Jolo und
Basilan zu Anti-Terror-Manövern aus. Doch nicht nur die Republik
der Philippinen und der Rest Südostasiens seien vom Terrorismus
bedroht: Ihr Einfluss könne auch in die Weite des Stillen
Ozeans ausgreifen, warnt das Forschungsinstitut East-West-Center
in Honolulu. Vierzehn Inselstaaten bilden dort ein schwaches
Glied im Kampf gegen den Terrorismus. Oft sind die Mikrostaaten
Ozeaniens auf dubiose Einnahmequellen angewiesen. Auch Banken,
von denen es allein in der Republik Nauru etwa 450 Niederlassungen
gibt, kämen als Schleusen für terroristische Organisationen
in Frage. Ein Drittel der Geldfilialen Naurus gehört arabischen
Banken.
2002 (10.04.) Rund 250 afghanische Asylbewerber werden
nach einem Ausbruchsversuch aus einem australischen Internierungslager
auf Nauru festgenommen und ins Lager zurück gebracht. Hintergrund
der Unruhen waren Berichte, nach denen nur sieben der 292
afghanischen Asylsuchenden als Flüchtlinge im Sinne der Vereinten
Nationen anerkannt werden sollten.
2002 (19.04.) Die Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung OECD veröffentlicht eine neue
Schwarze Liste der "Steuerparadiese", dass heißt der Staaten,
die schädliche Steuerpraktiken dulden. Neben den europäischen
Mikrostaaten Monaco, Liechtenstein und Andorra finden sich
darauf Vanuatu, Nauru und die Marshallinseln sowie das westafrikanische
Liberia.
2002 (Mai) Nauru hat Mitte Mai 2002 als achter Staat
des Pazifischen Ozeans das Stockholmer Abkommen über anhaltende
organische Verschmutzung (Stockholm Convention on Persistent
Organic Pollutants, POPs) unterzeichnet. Weitere Unterzeichner
im Pazifik sind Fidschi, Kiribati, die Föderierten Staaten
von Mikronesien, Palau, Niue, Papua-Neuguinea und Samoa. Das
Abkommen trat im Mai 2001 in Kraft. Es handelt sich um einen
Vertrag zum Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt
vor anhaltenden organischen Verschmutzungen. POPs sind chemische
Stoffe, die sich über lange Zeit in der Umwelt ablagern und
zu Schäden bei Mensch und Tier führen können.
Sie verbreiten sich durch Ablagerung in lebenden Organismen
weltweit und sind giftig. Beispiele für POPs sind etwa Dioxine
und Furane, die in hohen Dosierungen unter anderen Krebs auslösen
können.
2002 (21.07.) Im Streit mit Taiwan hat die Volksrepublik
China einen diplomatischen Erfolg errungen. Der pazifische
Inselstaat Nauru, der bislang Taiwan offiziell anerkannt hatte,
brach seine diplomatischen Beziehungen mit Taipeh ab und stellte
sich auf die Seite von Peking. Der Präsident der Inselrepublik,
Rene Harris, unterzeichnete nach Angaben der chinesischen
Nachrichtenagentur Xinhua in Hongkong eine gemeinsame Erklärung
mit Chinas Vizeaußenminister Zhou Wenzhong. Mit dem Seitenwechsel
von Nauru wird Taiwan nur noch von 27 Staaten offiziell anerkannt,
vor allem von Ländern aus dem Südpazifik sowie aus Afrika
und Lateinamerika.
2003
(08.01.) Das nauruische Parlament spricht mit acht zu
drei Stimmen (unter Abwesenheit von sieben der achtzehn stimmberechtigten
Mitglieder) Staatspräsident Rene Harris das Misstrauen
aus und beschließt, ihn durch Bernard Dowiyogo zu ersetzen,
welcher am 09. Januar vereidigt wird. Am 10. Januar erwirkt
Harris mit Hilfe einer einstweiligen Verfügung des Supreme
Courts von Nauru (mit Sitz im australischen Melbourne) die
Verhinderung der Amtsausübung durch Dowiyogo unter der
Behauptung, dass die Misstrauensabstimmung aufgrund der fehlenden
Mehrheit ungültig gewesen sei.
Quelle:
© AMDAC+ Gesellschaft für Staatenforschung / Christoph Kölzsch
und Patrick Mitsching
Nauru / Geschichte / Stand: September 2002
www.amdacplus.org
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